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Nano-Fassadendämmung für Fassade und Altbau objektbezogen prüfen

Eine nano- beziehungsweise dünnschichtige Fassadendämmung ist kein pauschaler Ersatz für jedes klassische Dämmsystem. Isoveta prüft zuerst Bauteil, Untergrund, Feuchte, Anschlüsse und die gestalterischen Anforderungen Ihres Gebäudes – und plant daraus einen passenden Systemaufbau.

Dünnschichtiger Systemansatz

Für die thermisch wirksame Außensystemschicht nennt das technische Datenblatt maximal 1,0 mm je Einzelschicht. Die gesamte Schichtfolge wird für das Objekt festgelegt.

Fassade vorab prüfen

Untergrundfestigkeit, Risse, Feuchte, vorhandene Beschichtungen und Anschlüsse werden vor der Systementscheidung aufgenommen.

Gestaltung berücksichtigen

Farbton, Oberflächenwirkung und sichtbare Details werden bei sensiblen Bestandsfassaden über eine Musterfläche abgestimmt.

Was ist mit Nano-Fassadendämmung gemeint?

Unter Nano-Fassadendämmung werden häufig sehr unterschiedliche Beschichtungen und Systemansätze zusammengefasst. Entscheidend ist deshalb nicht der Begriff allein, sondern die dokumentierte Systemschicht, der Untergrund und die vorgesehene Anwendung.

Isoveta arbeitet mit einem dünnschichtigen, mehrlagigen Systemaufbau. Grundierung, Funktionsschicht und Deckschicht werden auf den jeweiligen Untergrund, die Witterungsbedingungen und die Detailausbildung abgestimmt. Ein Produktwert ist dabei nicht gleichbedeutend mit einem U-Wert oder einer Energieeinsparung des gesamten Gebäudes.

Wann ist eine dünnschichtige Fassadenlösung sinnvoll zu prüfen?

Eine Erstprüfung kann besonders sinnvoll sein, wenn Aufbauhöhe, Fassadendetails oder die vorhandene Gestaltung bei einer klassischen Fassadendämmung eine wichtige Rolle spielen. Das betrifft beispielsweise Altbauten, erhaltenswerte Fassaden, enge Grundstücksgrenzen oder Bauteile mit komplexen Anschlüssen.

Ob eine Lösung technisch passt, hängt immer vom tatsächlichen Bauteil ab. Feuchte, Schäden, mangelhafte Haftung oder unklare Bestandsaufbauten müssen vor einer Ausführung fachlich bewertet und gegebenenfalls zunächst behoben werden.

Dünnschichtige Lösung und klassische Fassadendämmung vergleichen

Bei der Suche nach Fassadendämmung werden häufig WDVS, EPS beziehungsweise Styropor, Mineral- oder Steinwolle und Holzfaser miteinander verglichen. Diese Systeme unterscheiden sich unter anderem bei Aufbauhöhe, Befestigung, Anschlüssen, Feuchteverhalten, Brandschutz, Gestaltung und den erforderlichen Nachweisen.

Isoveta vertreibt keine klassischen Dämmplatten, Dübel oder DIY-Sets. Statt eines pauschalen „besser oder schlechter“-Vergleichs prüfen wir, ob eine dünnschichtige Systemlösung für die konkrete Fassade und das Sanierungsziel in Betracht kommt.

Klar und nachvollziehbar

Häufige Fragen

Wichtiger Hinweis

Objektprüfung vor einer Entscheidung

Produktdaten sind kein Bauteilnachweis. Eine technische Prüfung ersetzt weder Fachplanung, Energieberatung, Förderprüfung noch eine verbindliche Wirtschaftlichkeits- oder Einsparberechnung.

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Unverbindliche Erstberatung zu Untergrund, Systemaufbau, Ausführung und den nächsten Schritten für Ihr Gebäude.

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